Ich arbeite seit langer Zeit schon als Freie Lektorin,

bin Mitglied des VFLL und seit letztem Jahr bin ich um eine wertvolle Erfahrung reicher: Ich habe selbst ein Buch geschrieben und mit einer Lektorin (Eva Weigl vom Bookspot Verlag) zusammen gearbeitet, die ebenso akribisch arbeitet wie ich.

Das war überaus lehrreich. Denn mein Fazit: Man geht dem Autor gar nicht so sehr auf den Wecker, wie man denkt. Diese Arbeit macht wirklich Spaß, auch dem Autor.

Und: Ein Manuskript kann auch mit wesentlichen Änderungen nochmal im PDF zurückgehen. Kein Problem. Hauptsache, die Seite stimmt.

Von der Erstversion bis zur endgültig erschienenen Version hatte ich ca. sechs Lektoratsdurchgänge (ich spreche nicht vom Korrektorat).

Das scheint mir angemessen zu sein. Weil man ja auch den Absprung finden muss, bevor man dem eigenen Text die Schärfe nimmt.

Jedenfalls!

Gut so.

Ich weiß jetzt, wie es der anderen Seite geht.

 

 

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